Stoßdämpfer wechseln: Eine Frage der Vernunft

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So prüfen Sie, ob die Stoßdämpfer gewechselt werden müssen

Stoßdämpfer sind insbesondere auf Fahrbahnunebenheiten, in Kurven oder bei Vollbremsungen unter Beanspruchung. Sie sorgen dafür, dass die entstandenen Schwingungen abgeführt werden, weshalb sie auch als Schwingungsdämpfer bekannt sind. Defekte Stoßdämpfer sind dementsprechend ein enormes Verkehrssicherheitsrisiko und sollten schleunigst ausgewechselt werden. An folgenden Anzeichen erkennen Sie, ob Ihre Stoßdämpfer defekt sind:

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Öl tritt am Stoßdämpfer aus

Ein erstes Anzeichen für einen verschlissenen Stoßdämpfer ist Öl am Zylinder. Wenn der Ölstand im Stoßdämpfer sein Minimum erreicht hat, sind die Fahreigenschaften des Pkw um ein Vielfaches gemindert und die Sicherheit wird reduziert.

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Stoßdämpfer quietschen

Quietschende Stoßdämpfer sind ebenfalls ein Hinweis auf deren Verschleiß. Behalten Sie das Geräusch im Auge und wenn es nicht weniger wird, sollten Sie einen Fachmann aufsuchen.

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Erhöhter oder ungleichmäßiger Reifenverschleiß

Defekte Stoßdämpfer haben einen enormen Einfluss auf den Reifenverschleiß. Daher können eine große sowie ungleichmäßige Abnutzung der Reifen ein Indiz dafür sein, dass Sie den Schwingungsdämpfer wechseln sollten.

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Ungenaue Lenkung oder vibrierendes Lenkrad

Lässt sich Ihr Auto nicht richtig steuern oder wackelt beziehungsweise vibriert Ihr Lenkrad? Dann wird es Zeit für einen Besuch in einer Fachwerkstatt, da defekte Stoßdämpfer die Verkehrssicherheit und das Fahrverhalten enorm beeinflussen.

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Unterbrochene Bremsspur

Wenn der Stoßdämpfer nicht mehr beziehungsweise nur noch unzureichend funktioniert, wird das Fahrzeug unter Umständen bei einer Vollbremsung zurückgefedert und der Kontakt zur Fahrbahn geht verloren. Dies zeigt sich unter anderem in der unterbrochenen Bremsspur.

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FAZIT:
Stoßdämpfer spätestens alle 80.000 km von Ihrer Marken-Autowerkstatt wechseln lassen

Stoßdämpfer sind einer starken Belastung ausgesetzt und sollten in bestimmten Intervallen ausgewechselt werden. Darüber hinaus sollten Sie nicht zögern, eine Fachwerkstatt aufzusuchen, wenn Sie typische Anzeichen für einen Stoßdämpferverschleiß feststellen. Ansonsten sind Ihre Fahrsicherheit sowie Ihr Fahrverhalten um ein Vielfaches eingeschränkt. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit einer Marken-Autowerkstatt in Ihrer Nähe und vertrauen Sie auf deren Know-how sowie Reparaturservice.

Fragen und Antworten

In welchem Intervall sollten die Stoßdämpfer ausgewechselt werden?

Stoßdämpfer sollten nach ca. 80.000 Kilometer Fahrleistung generell ausgewechselt werden.

Lassen sich Stoßdämpfer in Eigenregie auswechseln?

Von einem Stoßdämpferwechsel in Eigenregie raten wir grundsätzlich ab. Der Wechsel erfordert nicht nur Know-how und Erfahrung, sondern ebenso Spezialwerkzeug und eine Hebebühne.

Wie lange dauert ein Stoßdämpferwechsel?

Die Dauer des Stoßdämpferwechsels ist abhängig von dem Verschleiß und der Konstruktion. In der Regel sollten bei einem Stoßdämpferwechsel zwischen 20 und 50 Minuten eingeplant werden.

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Stoßdämpfer wechseln: Eine Frage der Vernunft

Erst ein Stoßdämpfer macht das Auto fahrtüchtig

Ein Auto ohne Stoßdämpfer wird nicht lange fahrtüchtig sein. Stoßdämpfer sind unverzichtbar, um Unebenheiten in der Fahrbahn auszugleichen und ohne sie würde das Auto besonders bei höheren Geschwindigkeiten buchstäblich vom Boden abheben. Ein harter Aufprall wäre die Folge. Defekte Stoßdämpfer machen sich recht schnell durch mangelnde Bodenhaftung, längere Bremswege und früh einsetzendes Aquaplaning bemerkbar. Zur Wiederherstellung von Fahrkomfort und –sicherheit muss eine rasche Reparatur erfolgen.

5 Anzeichen, dass Ihr Stoßdämpfer defekt ist

Stoßdämpfer sind insbesondere auf Fahrbahnunebenheiten, in Kurven oder bei Vollbremsungen unter Beanspruchung. Sie sorgen dafür, dass die entstandenen Schwingungen abgeführt werden, weshalb sie auch als Schwingungsdämpfer bekannt sind. Defekte Stoßdämpfer sind dementsprechend ein enormes Verkehrssicherheitsrisiko und sollten schleunigst ausgewechselt werden. An folgenden Anzeichen erkennen Sie, ob Ihre Stoßdämpfer defekt sind:

Öl tritt am Stoßdämpfer aus

Ein erstes Anzeichen für einen verschlissenen Stoßdämpfer ist Öl am Zylinder. Wenn der Ölstand im Stoßdämpfer sein Minimum erreicht hat, sind die Fahreigenschaften des Pkw um ein Vielfaches gemindert und die Sicherheit wird reduziert.

Stoßdämpfer quietschen

Quietschende Stoßdämpfer sind ebenfalls ein Hinweis auf deren Verschleiß. Behalten Sie das Geräusch im Auge und wenn es nicht weniger wird, sollten Sie einen Fachmann aufsuchen.

Erhöhter oder ungleichmäßiger Reifenverschleiß

Defekte Stoßdämpfer haben einen enormen Einfluss auf den Reifenverschleiß. Daher können eine große sowie ungleichmäßige Abnutzung der Autoreifen ein Indiz dafür sein, dass Sie den Schwingungsdämpfer wechseln sollten.

Ungenaue Lenkung oder vibrierendes Lenkrad

Lässt sich Ihr Auto nicht richtig steuern oder wackelt beziehungsweise vibriert Ihr Lenkrad? Dann wird es Zeit für einen Besuch in einer Autowerkstatt, da defekte Stoßdämpfer die Verkehrssicherheit und das Fahrverhalten enorm beeinflussen.

Unterbrochene Bremsspur

Wenn der Stoßdämpfer nicht mehr beziehungsweise nur noch unzureichend funktioniert, wird das Fahrzeug unter Umständen bei einer Vollbremsung zurückgefedert und der Kontakt zur Fahrbahn geht verloren. Dies zeigt sich unter anderem in der unterbrochenen Bremsspur.

Wie funktioniert ein Stoßdämpfer?

Stoßdämpfer sind genau genommen Schwingungsdämpfer und unverzichtbar für sicheres Autofahren. Sie befinden sich zwischen der Radaufhängung und der Karosserie. Die Aufgabe von Stoßdämpfern ist es, Unebenheiten in der Fahrbahn auszugleichen und so das Autofahren wesentlich angenehmer zu gestalten. Vor allem aber verhindern Stoßdämpfer, dass sich das Auto während der Fahrt durch die Kombination aus Geschwindigkeit und Straßenunebenheiten aufschaukelt und eine sichere Fahrbahnlage verliert.

Stoßdämpfer sorgen also dafür, dass die Reifen stets in Kontakt mit der Fahrbahn bleiben. Früher funktionierten Stoßdämpfer über ein Öldrucksystem, mittlerweile sind in Autos hydraulische Gasdruckstoßdämpfer verbaut, in deren System zusätzlich zum Öl auch gasförmiger Stickstoff arbeitet.

FRAGEN UND ANTWORTEN

Mit welchen Kosten muss beim Stoßdämpferwechseln gerechnet werden?

Um Stoßdämpfer fachmännisch wechseln zu lassen, muss man zwar ein wenig tiefer in die Tasche greifen, betrachtet man allerdings die Sicherheitsrisiken defekter Dämpfer, sind die Kosten gering. Generell sollten Stoßdämpfer immer paarweise ausgetauscht werden, selbst wenn nur einer defekt ist. Wird nur einer getauscht, macht sich die ungleiche Dämpfleistung des linken und rechten Stoßdämpfers durch instabiles Fahrverhalten bemerkbar.

Dieses Autobauteil ist lebenswichtig, der Tausch sollte deshalb dem Fachmann in einer Kfz-Werkstatt überlassen werden. Der Endpreis berechnet sich aus dem Material, also den Dämpfern, und aus der Einbauzeit inklusive dem Verrechnungssatz nach Minuten. Insgesamt sollten Sie, je nach Stoßdämpfer- und Automodell, mit Kosten zwischen 200 € und 400 € für die vorderen Stoßdämpfer sowie zwischen 250 € und 650 € für die hinteren Dämpfer rechnen.

In welchem Intervall sollten die Stoßdämpfer ausgewechselt werden?

Stoßdämpfer sollten nach ca. 80.000 Kilometer Fahrleistung generell ausgewechselt werden.

Lassen sich Stoßdämpfer in Eigenregie auswechseln?

Von einem Stoßdämpferwechsel in Eigenregie raten wir grundsätzlich ab. Der Wechsel erfordert nicht nur Know-how und Erfahrung, sondern ebenso Spezialwerkzeug und eine Hebebühne.

Wie lange dauert ein Stoßdämpferwechsel?

Die Dauer des Stoßdämpferwechsels ist abhängig von dem Verschleiß und der Konstruktion. In der Regel sollten bei einem Stoßdämpferwechsel zwischen 20 und 50 Minuten eingeplant werden.